Weniger ist Meer | Ferien auf der Nordseeinsel Juist und wenn der Kopf mal (wieder) zu viele Tabs geöffnet hat | Meine Strategien gegen Kopfstress

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Sonntag, 21. August 2016





Wenn der Kopf zu viele Tabs geöffnet hat



Dann ist man entweder profiplanmäßig multitaskingfähig und tiefenentspannt dabei
oder man ist sich dessen erst gar nicht wirklich bewusst,
aber mit jedem weiteren sich öffnenden Tab wächst eine gewisse innere Anspannung,
die sich dann auch irgendwann also solche bemerkbar macht.
In welcher Form auch immer sucht sie sich ihren Weg ins Bewusstsein.







Und dann?


Dann macht man entweder so weiter, weil man es wirklich kann und braucht,
denn es gibt sehr viele Menschen, die erst bei viel Stress,
den es ja auch in der positiv-produktiven Variante gibt, zu Höchstformen auflaufen.
Oder aber man man fühlt sich überfordert oder uneffektiv arbeitend
mit den vielen, geöffneten Gedanken-Tabs im Hintergrund,
spürt einen negativen, kontraproduktiven Stress,
so dass nur noch das Neuordnen und vor allem aber auch
das Schließen möglichst vieler Tabs helfen kann, Kopfstress zu minimieren,
zur Ruhe zu kommen, Klarheit zu erlangen, Struktur zu bekommen,
Ziele (neu) zu definieren und zu entspannen.





Also was genau tun?


Da hat sicher jeder seine eigenen Strategien, Tipps und Tricks.
Meine haben in der Woche vor dem Urlaub irgendwie kaum gegriffen.
Waren dann wohl mal zu viele offene Baustellen.
Und generell: Wo kamen die vielen Tabs her?
Ganz klar: Aus allen Richtungen und mehr als hausgemacht ;)
Das weiß ich - jetzt klarer als als noch vor 2 Wochen.
Blöderweise schlossen sich diese Tabs auch nicht einfach so,
als wir vor zwei Wochen die geliebte Insel hier betraten.
Kopf aus, die Gedanken herunterfahren, das Denkgerät auf Standby setzen
oder auf kleine, fleißige Kopfwichtel hoffen, die einfach mal das Steuer übernehmen
und alles löst sich in Wohlgefallen auf, funktioniert nicht wirklich,
nicht unbedingt auf Knopfdruck und schon gar nicht langfristig helfend.

Also wurden in den ersten Tagen des Urlaubs bewusst erst einmal
alle offenen Tabs definiert und kategorisiert: Wichtig, unwichtig, dringend, aufschiebbar,
schnell oder kurzfristig bearbeitbar, kann komplett ohne weiter Beachtung
geschlossen werden... Und mit das Wichtigste: Bloß keine weiteren Tabs öffnen!
Schwierig für mich, denn mein Hirn rattert unermüdlich und die Welt ist so
unfassbar inspirierend, dass wieder 1000 neue Ideen und Gedanken in Warteschlange gingen ;)
Da war ich aber rigoros: Entweder wurde es aus dem Kopf heraus
und hinauf auf Ideenlisten geschrieben oder die Ideen wurden konsequent verworfen.
Wenn sie gut und brauchbar sind,
kommen sie bestimmt irgendwann wieder, wenn der Platz dafür da ist ;)








Meine persönlichen Strategien


+ Den Stress erkennen und bewusst wahrnehmen
... Einsicht und Erkenntnis sind die ersten Schritte zur Selbsthilfe ...

+ Abstand schaffen und die Situation mal von Außen betrachten
... und das muss jetzt kein Urlaub sein, wie bei mir ;) ...

+ Stressoren konkret entlarven und Wiederholungstäter enttarnen
... Nur wer seine "Gegner" (er)kennt, kann ihnen besser aus dem Wege gehen oder sich ihnen stellen ...

+ Die offenen Situationen kategorisieren, ordnen und ausmisten
... Was ist dringend/ wichtig? Was kann warten? Was ist nicht lohnenswert, um es weiter im Kopf zu haben? ...

+ Prioritäten setzen
... Wichtiges/ Notwendiges wird zuerst bearbeitet ...

+ Kleine Aufgaben erst gar nicht liegen lassen
... schnell erledigte Aufgaben sofort angehen - das Abhaken und Vollenden motiviert enorm ...







+ Tun, was gut tut
... Sport, ein Spaziergang, die Kaffeepause, Kochen, ...

+ Der Fernblick schärft den Weitblick
... Das Auge in die Ferne schweifen lassen, entspannt meinen Kopf sehr ...

+ Mal etwas Neues ausprobieren
... Erweitern den Horizont und die Wahrnehmung sehr ...

+ Der Klassiker: Weniger ist mehr!
... Alles muss nicht und schon gar nicht sofort und immer ...

+ Für regelmäßige, bewusste Entspannung sorgen
... Auch wenn es nur mal das bewusste Durchatmen ist - verlässliche und persönlich Rituale etablieren ...

+ Achtsam mit dem Öffnen neuer Tabs umgehen und Grenzen erkennen
... Wer viel hortet, der muss auch viel bearbeiten, ausmisten oder mit sich herum tragen ...



12 | Einblicke in unseren maritimen Freitag [12von12] plus süßer Brombeer-Auflauf | Ein Urlaubstag mit uns auf der Nordseeinsel Juist

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Freitag, 12. August 2016






Ein Tag auf Juist


Genau hier befinde ich mich nämlich aktuell.
Darum gibt es heute die 12 Einblicke in unseren Tag mit maritimem Charme,
ganz besonders entspannt, glücklich und etwas kürzer gefasst,
denn jeder Moment und jeder analoge Moment sind einfach zu kostbar :)
Dennoch mochte ich heute auf die Tageszusammenfassung nicht verzichten,
denn es ist einfach eine viel zu schöne Erinnerung für mich.
Den Tagesrücklick vom letzten Jahr findet ihr übrigens HIER.
Und wer gerne mehr sehen mag: Meinen Instagram-Feed füttere ich täglich
mit meinen Erinnerungen - quasi als Fotoalbum für die Hosentasche ;)

Lasst euch hier und heute also mitnehmen auf eine schnelle 12er-Runde durch unseren Tag,
denn es ist mal wieder Zeit für CAROS 12er-Foto-Aktion.


Braucht ein Tag eine Zusammenfassung?
Keine Ahnung, aber ich halte gerne Rückschau.
Was war? Was war schön? Was war besonders schön?
Diese Eindrücke wandern dann mit mir mit.
Schöne Erinnerungen habe ich immer gerne mit im Gepäck.


Der Tag startete ausgeschlafen mit einem ersten obligatorischen Gang auf den Balkon,
um nach dem Wetter Ausschau zu halten, mit der Feststellung,
dass es super mild ist, aber dazu auch leicht regnet.
Nachdem alle wach sind, gibt es Frühstück, einen wie immer sehr gemütliches Start in den Tag
und einen kleinen Regentanz der Minis (Bild 2) auf dem Balkon,
denn Wassertreten bei 20° ist fast schon erfrischend ;)
Kurz danach reißt doch tatsächlich der Himmel zur Freude aller wieder auf (Bild 1),
so dass wir noch kurz die Sonne auf dem Balkon genießen (Bild 3)
und uns dann fix anziehen, um eine kleine Runde über die Insel zu drehen.






Draussenzeit


Dank Fernsicht vom Balkon haben wir das Wetter für die nächste Stunde "abgecheckt"
und entscheiden uns, die Regenkleidung komplett zu Hause zu lassen.
Unsere erste Runde des Tages führt uns über den Deich, zum Hafen, auf den Spielplatz
und über die Strand wieder nach Hause. Obwohl die Insel eher klein ist,
fällt jede Spazierrunde für uns jeden Tag anders aus -
zu sehen und zu stauen gibt es nämlich immer viel.
Außerdem pflücken wir noch ein paar Dünen-Brombeeren für das Mittagessen.






Post für mich


Vor unserem Aufbruch entdeckten wir ein Paket für mich im Flur,
das nun nach unserer erfolgreichen Beeren-Jagd erst einmal ausgepackt und bestaunt wird.
Kürzlich hatte ich nämlich etwas Los-Glück auf dem Blog Decor8 von Holly,
so dass ich heute dieses Paket aus Holland von Sukha in Empfang nehmen durfte.
Ich hoffe nur, auf der Tasche steht jetzt nichts Schlimmes ;)
Meine niederländischen Sprachkenntnisse sind nicht sehr ausgeprägt.







Mittags und Nachmittags


Von unserer Spazierrunde haben wir nicht nur frische Beeren,
sondern auch ein paar frische Hortensien mitgebracht.
Ich hoffe nur, die Vasen-Exemplare sind nicht allzu neidisch
auf ihre Freiland-Freunde von Gegenüber ;)
Und während das schnelle, süße Mittagessen eine paar Runden in der Mikrowelle dreht,
einen Ofen haben wir hier leider, verkriecht sich der große Mini in seine Höhle
und in seinen liebsten Ausguck: Einem kleinen Erker hinter dem Bett im Schlafzimmer.
Solltet ihr Interesse an dem süßen Brombeer-Auflauf-Kuchen aka Clafoutis haben,
bekommt ihr auch gerne das schnelle Rezept:



Süsser Brombeer-Auflauf


ZUTATEN

4 Eier
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Crème fraîche
125 g (Dinkel-)Mehl
125 g gemahlene (Erd-)Mandeln
180 ml (Dinkel-)Milch
1/4 TL Zimtpulver
Brombeeren
Butter für die Form
Puderzucker zum Bestäuben oder
Joghurt und Marmelade zum Servieren


ZUBEREITUNG

Die frischen Brombeeren waschen.
Eier mit Zucker und Vanillezucker cremig weiß aufschlagen.
Crème fraîche einrühren, danach das Mehl, die Mandeln,
die Milch und den Zimt gut unterheben.
Eine ofenfeste Form einfetten, den Teig einfüllen und die Brombeeren darauf verteilen.
In der Mikrowelle bei 600W für 10 Minuten garen.
Für den Ofen ist das Rezept natürlich auch geeignet:
Einfach im vorgeheizten Ofen bei 200° für ca. 35 Minuten backen,
bis der Auflauf goldbraun ist.
Den Clafoutis anschließend mit Puderzucker bestäuben
oder mit Vanilleeis, Vanillesauce oder Joghurt servieren.


~ ~ ~

Das war es auch schon an dieser Stelle, denn unser Tag ist zwar jetzt noch nicht vorbei, 
aber nach dem Nachmittagsschläfchen des Mini-Mädchens geht es für uns noch an den Strand.
Zwar hat sich der Himmel wieder komplett zugezogen, aber wir sind hart ihm Nehmen ;)
Würden wir etwas anderes im Sommerurlaub haben wollen,
würden wir schlussendlich nicht an die Nordsee fahren ;)
Solltet ihr noch Lust an mehr Tages-Einblicken bei uns haben, dann schaut doch mal hier:

Juli °  Juni  °  Mai  °  April  °  März  °  Februar  °  Januar
Dezember  °  November  °  Oktober  °  September  °  August  °  Juli  °  Juni



Herzliche Urlaubsgrüße! Julia

***
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Hallo Ligran - Mein neues Sideboard, viele Dekoideen und das Wohnzimmer-Makeover ist vollendet

Wohnen  PflanzenDEKO  KAKAOmomente

Mittwoch, 10. August 2016







Mein neues Sideboard und meine Dekolust


Da ist es nun also: Mein selbstkonfiguriertes, nach persönlichen Wünschen
und Vorlieben angefertigte Sideboard Ligran von Raumplus aus Bremen.
Wie es dazu kam? Teil 1 der Geschichte gibt es HIER.
Während der erwartungsfrohen Wartezeit stieg meine Spannung wirklich enorm an,
denn schlussendlich kannte ich zwar die gewählten Form, die einzelnen Elemente,
Farben, Muster und Materialien, aber das fertige Möbel in seiner Gesamtheit
und das fertige Möbel in unserem Wohnzimmer stehend
konnte und musste ich mir bisher nur vorstellen und erahnen.
Was ist, wenn es mir doch nicht gefällt? Wenn es nicht passt? Und was denkt Herr Mammilade?







Als es aber dann die Treppe heraufgetragen, ausgepackt und an seinem
Bestimmungsort den letzten Aufbauschliff bekam, war ich einfach nur glücklich.
Selbst Herr Mammilade fand ungewohnt begeisterte Worte,
denn Deko und Einrichtungen sind eigentlich nicht seine Themen ;)
Zunächst war ich fast schon zu ehrfürchtig,
um den originalen, puren, reduzierten Eindruck des Sideboards zu verändern.
Aber nach und nach setzte dann eine wirklich enorme Dekolust ein
und ich probierte fast im 2-Tages-Rhythmus neue Spontan-Ideen aus.






Und was ist es nun geworden?


Wie im ersten Teil schon erwähnt, ist mein Ligran der Wahl weiß.
Als kleinen Kontrast dazu ist der gesamte Korpus in einem hellen Grau,
was man in den Tür-Zwischenräumen gut erkennen kann.
Obenauf liegt eine weiße, milchige Glasplatte,
die Fronten sind hellweiß mit einem erhabenen Muster darauf, das sich "Shanghai Schnee" nennt.
Ich bin wirklich sehr, sehr glücklich mit der Wahl,
die ich vor allem auch der tollen Beratung vor Ort zu verdanken habe,
denn es bedient mein große Weißliebe, passt ganz wunderbar zur bestehenden Einrichtung
und ist aber dennoch kontrastreicher und definitiv optisch interessanter
als mein bisheriges Besta an diesem Platz im Wohnzimmer.
Wenn ich könnte, würde ich das Sideboard mittig zwischen Sofa und Fenster stellen,
aber durch die vorhandenen Kabelanschlüsse sind wir da leider nicht so flexibel.
Ein tolles "Gadget" ist auch die Tatsache, dass mein Ligran eine Deko-Rückwand hat,
d.h. ich könnte es auch als Raumtrenner hinstellen und es sähe von allen Seiten hübsch aus :)








So, ich lehne mich jetzt entspannt zurück, trinke meinen Kakao, esse ein paar Kekse
und freue mich über mein neues Highlight im Wohnzimmer.
Und euch lasse ich jetzt noch ein paar Bilder und Impressionen da.







An dieser Stelle also ein wirklich aufrichtiges Danke von Herzen
an das großartige Team von Raumplus und an SoLebIch. 
Danke für diese großartige und unvergessliche Möglichkeit,
mir selbst ein so großartiges, hochwertiges Möbelstück gestalten zu dürfen.






Bye-bye Besta, Hallo Ligran - Ein Tag in Bremen, ein glückliches Plus für unser Wohnzimmer, Schnee in Shanghai und die angenehme Qual der großen Wahl

Wohnen  PflanzenDEKO  Famile  GLÜCKblicke  KAKAOmomente

Donnerstag, 04. August 2016









Ein Bild, ein Schrank, ein Stautraum


... ein Foto-Wettbewerb, ein Tag in Bremen, viel Glück, wer die Wahl hat, Schnee in Shanghai ...
... und wie es begann, nämlich mit diesem Bild ...






So in etwa könnte die Kurzfassung für den Blogpost hier lauten,
aber eigentlich kann ich mein Glück rund um diese Geschichte
noch immer schwer in Worte fassen, um meine restlose Begeisterung auszudrücken.

Alles begann also mit einem Fotowettbewerb auf der Wohncomunity SoLebIch,
in dem es darum ging, einen möglichen Standort für einen zu gewinnenden Stau(t)raum
der Firma RAUMPLUS aus Bremen zu fotografieren und einzureichen.

Und ihr ahnt, wie es weitergeht? Richtig ;)
Mein bisheriges, schwedisches Besta ist zwar nach wie vor toll,
aber gegen ein wirklich hochwertiges, für mich persönlich angefertigtes Sideboard
hatte ich keinerlei Einwände! Und da es darum ging, viele Entscheidungen
aus vielen Material- und Farb-Möglichkeiten zu treffen, fuhren wir alle Vier im Juni
gemeinsam nach Bremen - die Minis mit Mann an die Weser, ich zu RAUMPLUS.










Allein schon der Besuch in der Firma, im Showroom, in der Fertigungshalle,
der tolle, freundliche, offene und herzliche Kontakt mit der Geschäftsführerin Frau Bergmann,
mit Lea, der PR- und Marketing-Referentin, und mit den anderen Beratern, Designern
und Möbelbauern vor Ort, war schon ein Erlebnis für sich.
Außerdem faszinieren und begeistern mich Firmen
mit überzeugenden Philosophien und einem spürbar gutem Arbeitsklima sowieso immer sehr.

Aber da war ja noch etwas: Mein neues Sideboard und die "Qual" der Wahl :)
Es gab so viele Auswahlmöglichkeiten zwischen verschiedenen Größen, Materialien, Farben,
Mustern und weiteren Gestaltungsmöglichkeiten... Da war ich schon fast froh,
aufgrund unserer Wohnsituation, den vorhandenen Möbeln, Farben und meiner Weißliebe
im Vorfeld entschieden zu haben, dass Weiß einfach am besten in unser
aktuell bestehendes Raumkonzept passt. Wenn wir dann mal umziehen,
hätte ich mit meinem neuen Ligran-Möbel schlussendlich auch die Möglichkeit,
die Fronten komplett auszutauschen und anders zu gestalten.









Mitte Juli war es dann soweit:
Nachdem ein letztes Bild vom Besta an alter Stelle gemacht wurde,
begann das Möbelrücken, die komplette Wand dahinter bekam einen neuen,
frischen, weißen Farbanstrich und das in Bremen gefertigte Ligran zog ein.








Und wie schaut das neue Möbel in voller Pracht
nun aus? Bin ich womöglich dem Deko-Wahn
verfallen? Die Fortsetzung gibt es HIER!